Die Kampagne beinhaltet eine Reihe von Animationsclips, die in einem zweijährigen Forschungsprojekt mit der Universität von Edinburgh, der Universität von Linköping in Schweden, CEOP und Innocence in Danger Deutschland entwickelt wurden.
Während dieser Zeit führten Untersuchungsteams ausführliche Interviews mit jungen Leuten in Großbritannien und Schweden. Die Ergebnisse wurden in praktische Ratschläge umgewandelt, welche die Eltern darauf vorbereiten eine potenziell schwierige Unterhaltung über Sexting zu beginnen. Gleichzeitig wird gezeigt, wie man Kinder ermutigt Probleme frei anzusprechen.
Innocence in Danger führte Fokusgruppen-Befragungen unter Eltern und pädagogischen Fachkräften durch, um die Kampagne genauer auf deren individuelle Anforderungen abzustimmen.